Am 20. und 22. Mai besuchten die Klassen 2G und 2E die Bio-Imkerei Landauer in Oberwaltersdorf. Gemeinsam mit ihrer Biologielehrerin Elisa Bofil Cardona erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes über Bienen und die Honigproduktion.
Was sie dabei erlebt haben, beschreiben die Schülerinnen und Schüler selbst. Die folgenden Abschnitte wurden von je einer Schülerin bzw. einem Schüler der Klassen 2G und 2E verfasst:
Wir sind mit dem Bus nach Oberwaltersdorf gefahren. Dort wurden wir von Herrn und Frau Landauer sehr freundlich empfangen. Herr Landauer, der Imker, erzählte uns viel Interessantes über Bienen und ihre Lebensweise.
Anschließend zeigte er uns einige Waben. Frau Landauer ließ die Schülerinnen und Schüler, die wollten, sogar Drohnen auf die Hand nehmen, da die männlichen Bienen keinen Stachel haben. Besonders spannend war es, eine Bienenkönigin aus nächster Nähe zu sehen. Dabei konnten wir den großen Unterschied zwischen den Arbeiterinnen und der Königin gut erkennen.
In einem Bienenstock gibt es nur eine Königin. Sie ist mit einem farbigen Punkt gekennzeichnet, damit man sie leichter finden kann. Außerdem hat sie einen deutlich größeren Hinterleib als die anderen Bienen. Die Königin ist die einzige Biene, die Eier legen kann, und deshalb von großer Bedeutung für das gesamte Bienenvolk.
Anschließend gingen wir in einen kleinen Nebenraum.
Dort durften wir selbst Honig schleudern. Das hat uns allen sehr gut gefallen. Herr Landauer erklärte uns, dass wir am Ende besonders schnell drehen sollten. Das war ziemlich anstrengend.
Als Highlight durften wir den frisch geschleuderten Honig auch selbst probieren. Er schmeckte sehr süß und lecker. Danach gingen wir zurück auf unsere Plätze und lernten noch mehr über die Bienen und ihre Lebensweise.
Leyla Khadem-Missagh (2G) und Maximilian Knor (2E)










